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"Solarhauptstadt in Ibbenbüren"
© energieland2050 eV - Carina Exeler
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"Solarhauptstadt in Ibbenbüren"

Ibbenbüren zeigt als neue Solarhauptstadt 2026 mit 118 Solaranlagen pro 1.000 Einwohnerinnen und Einwohnern den Weg zur Energiewende.

Veröffentlicht: Mittwoch, 04.03.2026 12:58

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Solar-Engagement in Ibbenbüren: Ein Vorbild

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Enpal hat im Photovoltaik-Monitor 2026 Ibbenbüren zur Solarhauptstadt unter den mittelgroßen Städten ernannt. Aktuell kommen auf 1.000 Ibbenbürenerinnen und Ibbenbürener beeindruckende 118 Solaranlagen, was das Engagement der Stadt für die Energiewende verdeutlicht. In absoluten Zahlen führt Münster unter den Großstädten mit fast 14.000 installierten Solaranlagen.

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Region stark im Photovoltaikausbau

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Auch andere Städte in unserem Sendegebiet zeigen starke Zahlen: Rheine erreicht Platz zwei mit fast 92 Solaranlagen pro 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Bocholt, Lingen und Nordhorn folgen dicht dahinter, Gronau belegt den elften Platz. Die RADIO RST-Region zeigt insgesamt eine zukunftsweisende Haltung im Bereich der Solarenergie, mit einer hohen Beteiligung privater Haushalte.

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