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Windpocken-Fälle im Kreis Steinfurt rückläufig – AOK rät weiterhin zur Impfung
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Windpocken-Fälle im Kreis Steinfurt rückläufig – AOK rät weiterhin zur Impfung

Die Zahl der Windpocken-Fälle im Kreis Steinfurt ist im Jahr 2025 zurückgegangen. Nach aktuellen Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) wurden insgesamt 46 Infektionen gemeldet. Im Jahr 2024 waren es noch 52 Fälle, 2023 wurden 44 Erkrankungen registriert. Damit setzt sich der leicht rückläufige Trend fort.

Veröffentlicht: Donnerstag, 16.04.2026 12:23

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Trotz der sinkenden Zahlen ruft die AOK NordWest Eltern weiterhin dazu auf, Kinder rechtzeitig gegen Windpocken impfen zu lassen. „Windpocken gehören zu den häufigsten Kinderkrankheiten und sind äußerst ansteckend“, betont AOK-Serviceregionsleiter Michael Faust. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am RKI empfiehlt zwei Impfungen im Alter von elf und 15 Monaten. Die Kosten übernimmt die gesetzliche Krankenkasse vollständig.

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Warum die Impfung wichtig bleibt

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Windpocken werden durch das Varizellen-Zoster-Virus ausgelöst und über die Luft übertragen. Ungeimpfte Kinder können sich schnell anstecken, noch bevor der Hautausschlag sichtbar ist. Neben starkem Juckreiz, Fieber und Hautausschlag drohen auch Folgeinfektionen, wenn Bläschen aufgekratzt werden. Eine Impfung schützt zuverlässig vor der Erkrankung und deren Komplikationen.

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Weitere Informationen online

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Eltern, die sich über den Impfschutz informieren möchten, finden auf der Webseite der AOK NordWest in der Rubrik Leistungen von A bis Z alle wichtigen Hinweise und Entscheidungshilfen rund um das Thema Windpocken-Impfung.

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